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Ratgeber

Bringt Ihre Makler-Website Anfragen? So messen Sie Besucherzahlen und Anfragen je Objekt

Wie viele Besucher hat Ihre Makler-Website, und wie viele fragen an? So messen Sie Besucher, Anfragen und Quote je Objekt und wissen, was zu tun ist.

15.10.2026Marketing Guys

Ein Einfamilienhaus mit Garten, gut fotografiert, seit vier Wochen online. 165 Menschen haben sich das Exposé auf Ihrer Website angesehen. Angefragt hat einer. Ohne Zahlen merken Sie davon nichts, außer dass das Telefon still bleibt. Mit Zahlen sehen Sie es nach zwei Wochen und können handeln, bevor das Objekt alt wird und der Eigentümer ungeduldig.

Dieser Ratgeber zeigt, welche Besucherzahlen einer Website für Makler wirklich zählen, wie Sie sie je Objekt messen und was Sie tun, wenn sie nicht stimmen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Drei Zahlen genügen: Besucher, Anfragen und die Quote, die sich aus beiden ergibt.
  • Messen Sie je Objekt. Die Summe für die ganze Website verdeckt, welches Exposé nicht funktioniert.
  • Viele Besucher und kaum Anfragen: erst Exposé und Kontaktweg prüfen, dann die Zielgruppe der Werbung, zuletzt den Preis.
  • Google Analytics sieht oft nur einen Teil der Besucher, weil es erst nach Zustimmung im Cookie-Banner zählen darf.
  • Die günstigste Verbesserung kostet kein Geld: Anfragen schnell beantworten.

Warum Bauchgefühl bei der Website nicht reicht

Laut einer Bitkom-Umfrage von 2025 haben 87 Prozent der Menschen, die in den letzten fünf Jahren eine Immobilie gesucht haben, digitale Kanäle genutzt, 81 Prozent Immobilienportale. Die meisten Suchenden starten also im Portal. Wer dort ein Objekt findet, landet aber oft auf Ihrer Website, um mehr über Sie und Ihre übrigen Angebote zu erfahren. Was dort passiert, sehen Sie nur, wenn Sie es selbst messen.

Dazu kommt das Tempo. Eigentumswohnungen waren im dritten Quartal 2025 nur noch 65 Tage inseriert, ein Jahr zuvor waren es 92 (CBRE Time-on-Market-Index). Wenn ein Exposé erst nach drei Monaten auffällt, ist die beste Zeit des Objekts vorbei. Zahlen sind deshalb weniger ein Rückblick als ein Frühwarnsystem.

Welche drei Zahlen Sie im Blick behalten sollten

Für eine Makler-Website brauchen Sie keine Auswertung mit fünfzig Kennzahlen:

  • Besucher: wie viele Menschen eine Seite im gewählten Zeitraum aufgerufen haben. Nicht zu verwechseln mit Aufrufen: Wer ein Exposé dreimal öffnet, ist ein Besucher mit drei Aufrufen.
  • Anfragen: wie viele Kontaktformulare, Suchaufträge und Bewertungsanfragen eingegangen sind.
  • Quote: Anfragen geteilt durch Besucher, oft auch Konversion genannt. 200 Besucher und 10 Anfragen ergeben 5 Prozent.
Vom Besucher zur Besichtigung: 200 Besucher, 10 Anfragen, 2 Besichtigungen 200 Besucher auf dem Exposé Quote 5 % 10 Anfragen jede fünfte führt zum Termin 2 Besichtigungen
Drei Zahlen, eine Geschichte. Die Werte sind ein Beispiel, keine Durchschnittswerte.

Die Quote ist die wichtigste der drei, weil sie zwei Fragen trennt, die sonst ineinanderlaufen: Kommen zu wenige Menschen, oder kommen genug, und sie fragen nicht an? Für beides gibt es ganz unterschiedliche Lösungen. Und sie liefert einen Satz, den jeder Eigentümer versteht: „200 Besucher auf dem Exposé, 10 Anfragen, 2 Besichtigungstermine.“ Die Besichtigungen zählt dabei Ihre Maklersoftware, nicht die Website.

Warum Sie jedes Objekt einzeln messen sollten

Eine Zahl für die ganze Website sagt, ob die Seite insgesamt lebt. Was Sie als Makler steuern, ist aber der Verkauf einzelner Objekte. Ein Beispielmonat mit sechs Objekten, ausgedacht, aber typisch:

ObjektBesucherAnfragenQuote
Reihenhaus in Musterstadt18063,3 %
Einfamilienhaus mit Garten16510,6 %
Dachgeschosswohnung am Park7045,7 %
Doppelhaushälfte Musterdorf5523,6 %
Grundstück am Ortsrand4000 %
Büro in der Altstadt2200 %
Bestand gesamt532132,4 %

In der Summe sieht der Monat ordentlich aus. Erst die Aufteilung zeigt, dass das Einfamilienhaus fast so viele Menschen anzieht wie das Reihenhaus, aber kaum jemand anfragt. Die Dachgeschosswohnung wird selten angesehen, wer sie aber sieht, meldet sich. Trägt man jedes Objekt nach Besuchern und Quote ein, wird das sofort sichtbar:

Objekte nach Besuchern und Quote Vier Felder, geteilt beim Durchschnitt des Bestands: 89 Besucher und 2,4 Prozent Quote. Das Einfamilienhaus hat viele Besucher und eine schwache Quote, die Dachgeschosswohnung wenige Besucher und eine hohe Quote. Zu wenig gesehen Läuft Kaum gefunden Kaum Anfragen 6 % Ø 2,4 % 0 % 0 Ø 89 200 Quote Besucher im Monat Reihenhaus Dachgeschosswohnung Doppelhaushälfte Grundstück, Büro Einfamilienhaus
Dieselben sechs Objekte wie in der Tabelle. Die Linien liegen beim Durchschnitt des eigenen Bestands: 89 Besucher und 2,4 Prozent Quote.

Beim Einfamilienhaus würden Sie zuerst Exposé und Werbezielgruppe prüfen und nach zwei weiteren Wochen mit dem Eigentümer über den Preis sprechen, mit dieser Tabelle in der Hand. Wichtig ist der Vergleichsmaßstab: Belastbare Konversionsraten für Makler-Websites in Deutschland gibt es nicht. Der beste Maßstab ist Ihr eigener Bestand. Ein Objekt, das deutlich unter Ihrem Durchschnitt liegt, braucht Aufmerksamkeit, egal was ein Branchenwert sagt.

Was die Zahlen bedeuten und was Sie dann tun

Aus Besuchern und Anfragen ergeben sich wenige typische Lagen:

LageWas dahinterstecken kannWas Sie zuerst tun
Wenige Besucher, wenige AnfragenDas Objekt wird kaum gefundenReichweite schaffen: Anzeigen, Newsletter an vorgemerkte Käufer, das Objekt auf der Startseite zeigen
Viele Besucher, kaum AnfragenDas Exposé überzeugt nicht, die Zielgruppe passt nicht oder der Preis schreckt abExposé und Kontaktweg prüfen, dann die Zielgruppe der Werbung, zuletzt den Preis
Viele Anfragen, wenige BesichtigungenAnfragen versanden in der BearbeitungSchneller und telefonisch nachfassen, statt nur per Mail zu antworten
Wenige Besucher, gute QuoteDas Angebot trifft, es wird nur zu wenig gesehenMehr Reichweite für genau dieses Objekt

Beim Exposé lohnen drei Blicke, am besten auf dem Handy: Macht das Titelbild neugierig? Sagen die ersten zwei Zeilen, für wen das Objekt passt? Ist der Kontaktknopf zu sehen, ohne zu scrollen?

Die Lage „viele Besucher, kaum Anfragen“ kennen viele Makler. Oft ist man beim Wunschpreis des Eigentümers mitgegangen, um den Auftrag zu bekommen. Die junge Familie findet das Haus schön, hält es aber für zu teuer und meldet sich nicht. Kommt ein Objekt insgesamt nicht voran, hilft eine feste Reihenfolge. Die ersten Schritte sind schneller umgesetzt und lassen sich leichter zurücknehmen als eine Preissenkung:

Reihenfolge, wenn ein Objekt nicht vorankommt: 1 Reichweite, 2 Anfragen schneller bearbeiten, 3 Zielgruppe und Exposé prüfen, 4 Preis anpassen Tragweite steigt von links nach rechts 1Reichweite 2Anfragenschnellerbearbeiten 3Zielgruppeund Exposéprüfen 4Preisanpassen
Der Preis kommt zuletzt. Wenn Sie ihn ansprechen, haben Sie eine Begründung, die der Eigentümer nachvollziehen kann.

Wie schnell Sie antworten, entscheidet mit

Viele Chancen gehen nicht auf der Website verloren, sondern danach. Das Testinstitut DISQ hat im Auftrag von n-tv verdeckte Anfragen an Maklerunternehmen geschickt. 2019 blieb nahezu ein Drittel der E-Mail-Anfragen unbeantwortet, und Interessenten warteten im Schnitt fast 40 Stunden auf eine Antwort (DISQ 2019). In der Studie vom Februar 2026 heißt es wieder: „Ein Großteil der Anfragen bleibt unbeantwortet.“

Wie viel Tempo ausmacht, zeigt eine viel zitierte Studie aus der Harvard Business Review (2011, 1,25 Millionen Anfragen bei 42 Unternehmen): Wer innerhalb einer Stunde reagierte, kam fast siebenmal so häufig ins Gespräch mit dem Entscheider wie jemand, der eine Stunde später anrief, und mehr als sechzigmal so häufig wie nach 24 Stunden. In einem zweiten Test derselben Autoren mit 2.241 Unternehmen sah die Antwortzeit so aus:

Antwortzeit auf eine Website-Anfrage: 37 Prozent innerhalb einer Stunde, 16 Prozent nach 1 bis 24 Stunden, 24 Prozent nach mehr als 24 Stunden, 23 Prozent nie innerhalb 1 Stunde37 % 1 bis 24 Stunden16 % mehr als 24 Stunden24 % nie23 %
Antwortzeit von 2.241 Unternehmen auf eine Testanfrage über ihre Website. Quelle: Oldroyd, McElheran, Elkington, Harvard Business Review 2011 (USA, branchenübergreifend).

Die Studie stammt aus den USA und ist nicht auf Immobilien bezogen. DISQ zeigt zumindest, dass auch Makler oft spät oder gar nicht antworten. Für Ihre Zahlen heißt das: Wenn ein Objekt viele Anfragen und wenige Besichtigungen hat, schauen Sie zuerst auf die Bearbeitung, nicht auf die Website.

Warum Sie Anrufe und E-Mails mitzählen sollten

Viele Interessenten füllen kein Formular aus, sondern tippen auf die Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse. Fast 60 Prozent der Seitenaufrufe in Deutschland kommen inzwischen vom Handy (StatCounter, September 2026, alle Websites), und dort ist der Anruf nur einen Fingertipp entfernt. Diese Klicks lassen sich zählen, auch je Objekt. Ein Klick auf die Nummer ist noch kein geführtes Gespräch, als Näherungswert für Anrufe taugt er aber gut. Wer die Nummer abschreibt und später anruft, bleibt unsichtbar. Rechnen Sie also lieber mit etwas mehr Kontakten, als die Zahl zeigt.

MG Connector Direktkontakte: Telefon- und E-Mail-Klicks je Objekt und für die übrige Website (Musterdaten)
Direktkontakte in MG Connector: Klicks auf Telefonnummer und E-Mail-Adresse, je Objekt und für die übrige Website (Musterdaten).

Woher die Besucher kommen

Nach dem „wie viele“ kommt das „woher“. Bei Makler-Websites kommen viele Besucher über Google und soziale Netzwerke, dazu Menschen, die die Adresse direkt eingeben, etwa vom Schild am Objekt. Erkannt wird die Herkunft an der Seite, von der jemand kam. Schalten Sie Anzeigen, sehen Sie deshalb zumindest, ob aus diesem Netzwerk spürbar mehr Besucher kommen. Klicks aus Newslettern und Apps erscheinen dagegen meist unter „direkt“.

Für den Weg über Google lohnt zusätzlich die kostenlose Google Search Console. Sie zeigt, bei welchen Suchbegriffen Ihre Seiten erscheinen und wie oft sie angeklickt werden.

MG Connector Herkunft der Besucher: Direkt, Google, Instagram, Facebook mit Anteilen (Musterdaten)
Herkunft der Besucher mit Anteil an allen Besuchern des Zeitraums (Musterdaten).

Warum Google Analytics oft nur einen Teil sieht

Viele Makler-Websites haben Google Analytics eingebaut und wundern sich über niedrige Zahlen. Ein häufiger Grund ist das Cookie-Banner: Analytics setzt Cookies und darf deshalb erst zählen, wenn der Besucher zugestimmt hat. Wie oft das passiert, hat etracker auf 500 Websites gemessen. Im November 2023 lag die durchschnittliche Zustimmung bei 34 Prozent, mit sinkender Tendenz (etracker Consent-Benchmark, letzter veröffentlichter Stand).

Von 100 Besuchern stimmen im Schnitt 34 im Cookie-Banner zu, 66 nicht 34 von 100 stimmen zu und erscheinen in Google Analytics. Die übrigen 66 fehlen dort ohne Hochrechnung.
Durchschnittliche Zustimmungsrate auf 500 Websites, etracker, November 2023. Je nach Herkunft lag sie zwischen 29 Prozent (soziale Netzwerke) und 39 Prozent (Google-Anzeigen).

Für Sie hat das zwei Folgen. Ohne Hochrechnung sind die Besucherzahlen in Analytics zu niedrig. Und weil die Zustimmung je Herkunft schwankt, verschiebt sich auch das Bild, woher Ihre Besucher kommen: Wer über soziale Netzwerke kommt, stimmt seltener zu und erscheint damit kleiner, als er ist. Es gibt drei Wege zu Besucherzahlen:

Google AnalyticsStatistik beim HosterStatistik direkt in WordPress
EinwilligungZählt erst nach Zustimmung im Banner. Wer ablehnt, fehltLiest die Protokolle des Servers, keine EinwilligungJe nach Lösung auch ohne Cookie möglich
Anfragen je ObjektNur mit eigener Einrichtung von EreignissenNeinMöglich, wenn die Statistik die Formulare der Website kennt
GenauigkeitLücken durch Ablehnungen und WerbeblockerZählt Suchmaschinen und Bots oft mitAbhängig vom Bot-Filter
AufwandEigenes Konto, Einrichtung, Auswertung in einem fremden WerkzeugKeiner, aber schwer zu lesenGering, Auswertung im Backend

Für den Makler entscheidet die zweite Zeile. Eine Besucherzahl ohne Anfragen daneben beantwortet die Frage „bringt die Website etwas?“ nicht.

Was eine Statistik nicht leisten kann

Eine Statistik bringt keinen einzigen zusätzlichen Besucher. Sie zeigt, ob und wie die Website arbeitet. Für mehr Reichweite sorgen weiterhin Anzeigen und Suchmaschinen. Der Vorteil liegt woanders: Sie sehen, ob eine Maßnahme etwas gebracht hat, und Sie müssen sich nicht mehr auf Schätzungen verlassen, auch nicht auf die Ihrer Agentur.

So sieht das in MG Connector aus

MG Connector holt Ihre Objekte aus der Maklersoftware auf die WordPress-Website und bringt eine Besucher-Statistik für WordPress als Erweiterung mit. Die Auswertung steht im Backend Ihrer Website, ohne fremdes Konto:

MG Connector Besucher-Statistik: Seitenaufrufe, Sitzungen, Besucher, Zustimmungsquote und Besucher je Tag (Musterdaten)
Der Reiter „Besucher“ im Dashboard von MG Connector. Alle Zahlen in den Bildern sind Musterdaten.

Im Mittelpunkt steht die Tabelle „Immobilien im Vergleich“. Sie zeigt für Ihre meistbesuchten Objekte Aufrufe, Besucher, Anfragen und die Quote, im Plugin „Konversion“ genannt. Darüber steht der Durchschnitt Ihres Bestands. Im Kern ist das die Auswertung aus dem Beispiel oben, nur ohne Tabellenkalkulation:

MG Connector Tabelle Immobilien im Vergleich: Aufrufe, Besucher, Anfragen und Konversion je Objekt mit Bestandsdurchschnitt (Musterdaten)
„Immobilien im Vergleich“: Das Einfamilienhaus liegt mit 0,6 Prozent weit unter dem Durchschnitt von 2,4 Prozent.

Im Video sehen Sie in anderthalb Minuten, wie Sie damit das Objekt finden, das Besucher hat, aber keine Anfragen:

Das Video lädt erst nach dem Klick von unserem Videoserver.

Warum MG Connector dafür gut passt

  • Anfragen stehen neben den Besuchern. Die Statistik kennt die Formulare des Plugins und ordnet Anfragen dem Objekt zu, die Quote rechnet sie selbst aus. Gezählt werden Anfragen über die Formulare von MG Connector, Anfragen über Portale erscheinen hier nicht.
  • Besucher, die im Banner ablehnen, fehlen nicht. Die Grundzählung kommt ohne Cookie aus.
  • Der Maßstab ist Ihr Bestand. Über der Tabelle steht der Durchschnitt Ihrer Objekte, nicht ein fremder Richtwert.
  • Klicks auf Telefon und E-Mail zählen mit. Sie erscheinen je Objekt und für die übrige Website.
  • Die Zählung bleibt bei Ihnen. Gezählt wird auf Ihrem eigenen Server, ohne Google-Konto.

Die Statistik ist eine Erweiterung. Erweiterungen gibt es ab 259 Euro im Jahr, was die einzelnen Stufen enthalten, steht auf der Preisseite. Wie die Objekte überhaupt auf die Website kommen, erklärt der Beitrag Immobilien mit der WordPress-Website synchronisieren.

Häufige Fragen

Wie viele Besucher hat eine Makler-Website?

Das hängt stark davon ab, wo Sie arbeiten und wie viel Sie werben. Bei kleineren Maklerbüros, die wir betreuen, sehen wir oft nur 200 bis 300 Besucher im Monat, Büros mit vielen Objekten und laufender Werbung kommen auf deutlich mehr. Wichtiger als die Gesamtzahl ist, wie viele davon anfragen.

Welche Quote ist gut?

Für Makler-Websites in Deutschland gibt es keinen verlässlichen Richtwert. Zur Orientierung: Unbounce hat für Landingpages aus der Immobilienbranche einen Median von 2,2 Prozent ermittelt. Die Zahl gilt international und nicht speziell für Makler. Vergleichen Sie Ihre Objekte lieber mit dem Durchschnitt Ihres eigenen Bestands.

Wie schnell sollte ich auf eine Anfrage antworten?

Am besten innerhalb einer Stunde, spätestens am selben Tag. Die Studie der Harvard Business Review zeigt, wie stark die Chance auf ein Gespräch sinkt, wenn Sie erst nach einer Stunde oder am nächsten Tag reagieren. Die Tests von DISQ zeigen, dass auch bei Maklern viele Anfragen unbeantwortet bleiben.

Kann ich sehen, wer meine Website besucht hat?

Nicht namentlich, und das ist auch richtig so. Sie sehen, wie viele Menschen kamen und woher. Namen kennen Sie erst, wenn jemand anfragt.

Kann ich sehen, wie viele Besucher die Website eines Mitbewerbers hat?

Nur geschätzt. Werkzeuge wie Similarweb oder Ahrefs rechnen den Traffic fremder Websites aus Suchrankings und Klickdaten hoch. Für kleine Websites mit einigen hundert Besuchern im Monat sind diese Schätzungen sehr ungenau. Verlässliche Zahlen gibt es nur für die eigene Website.

Wie ermittle ich die Besucherzahlen meiner Website?

Über ein Analysewerkzeug wie Google Analytics, über die Serverstatistik Ihres Hosters oder über eine Statistik direkt in WordPress. Achten Sie darauf, dass die Anfragen neben den Besuchern stehen und dass Besucher, die im Banner ablehnen, nicht einfach fehlen.

Was Sie diese Woche tun können

  1. Suchen Sie die drei Objekte mit den meisten Besuchern und der schwächsten Quote heraus.
  2. Lesen Sie deren Exposés auf dem Handy gegen: Titelbild, erste zwei Zeilen, Kontaktknopf.
  3. Prüfen Sie bei den letzten zehn Anfragen, wie lange es bis zur ersten Antwort gedauert hat.

Quellen

Wer das schreibt

Marketing Guys ist eine Agentur für Immobilienmakler: Websites, Suchmaschinen und Kampagnen. MG Connector ist aus dieser Arbeit entstanden. Mehr über die Agentur.

MG Connector

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